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Erster Luxemburger Mantrailer

Der erste ‘’Mantrailer’’ der Malteser Luxemburg
Am vergangenen Wochenende war die Rettungshundestaffel der Malteser Luxemburg bei den Kollegen aus Freudenstadt zu Besuch und mt-lux1 « Elea » wurde mit der Basisausbildung des « Mantrailing » vertraut gemacht. Diese spezielle Art der Rettungshundearbeit erlaubt es dem Hund dem Individualgeruch eines Menschen, nach längerer Zeit und über mehrere Kilometer zu verfolgen. Der « Mantrailer » verrichtet seine Arbeit an der Leine und kann somit seine Suche z.B. in einer Stadt, oder in einer Umgebung erledigen in der die Flächenhunde nicht eingesetzt werden können. Sie sind deshalb ideal um z.B. ältere oder demente Personen welche aus Altenheimen u.s.w. verschwunden sind, wieder zu finden.Im Gegensatz zu den Flächenhunden, welche den für jeden Menschen gemeinsamen Geruch, verfolgen, wird dem « Mantrailer » eine Geruchsprobe vorgelegt.
Dies kann ein Kleidungsstück, eine Geldbörse, ein Schlüsselbund oder sogar eine noch kleinere Probe, z.B. eine benutzte Zahnbürste sein.

Wurde diese Probe von einer dritten Person, z.B. von der Polizei abgeholt und diejenige ist bei Beginn der Suche anwesend, so ist der Hund in der Lage den Individualgeruch dieser Person herauszufiltern, und nur dem Geruch der zu suchenden Person zu folgen.
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Eine Weiterbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst aus Freudenstadt erfolgen.

Regelmässige gemeinsame Übungen und Seminare runden die Ausbildung ab.

Die Ausbildungszeit hängt im Wesentlichen vom Fortschritt des Hundes ab.
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